Ich trage eine Maske (1. Klassen)

Ich trage eine Maske

mit Frau Prof. Köck

Nach einer Einführung in die Geschichte von Masken und Verkleidungen, bei der die Schüler_innen bereits einiges an Vorwissen einbringen konnten, waren diese sich einig, dass die klassische venezianische Maskierung „Bautta“ ziemlich gruselig aussieht.

Nun ging es ans praktisch Arbeiten.

Als Vorübung wurden zwei Augenmasken aus Papier bemalt, wobei es darum ging, eine symmetrische und eine asymmetrische Gestaltung umzusetzen.

Anschließend konnten die Schüler_innen Masken aus Eierkarton herstellen, die mit Wasserfarben bunt bemalt wurden. Mit einem Stäbchen, das befestigt wurde, ist es möglich, diese vor die Augen zu halten. Ein Schüler hatte die grandiose Idee, die weggeschnittenen Kartonstücke zu einem Bügel zusammenzukleben.

In den letzten zwei Stunden durften die Schüler_innen Kopfbedeckungen und/oder Masken aus Zeitungspapier fabrizieren. Dazu wurde ein Grundgerüst aus gefalteten Papierstreifen hergestellt, das danach je nach Vorstellung weiter gestaltet werden konnte.

Die Ergebnisse waren so vielfältig wie die Persönlichkeiten der Schüler_innen.